Ladeinfrastruktur

Den Bender Controller findet man inzwischen in immer mehr Ladestationen und Wallboxen. Einen Hersteller-Überblick findet man hier: LINK

Vorteil 1: Herstellerunabhängigkeit

Ein Planer kann seinem Kunden Wallboxen und Ladestationen von verschiedenen Herstellern anbieten und ermöglicht ihm somit eine gewissen Flexibilität. Auf der anderen Seite finden die Installateure und Konfiguratoren des Planers immer die gleiche technische Basis vor. (LINK)

 

Vorteil 2: Skalierbarkeit

Es lassen sich Ladeparks mit bis zu 250 Ladepunkten realisieren.

 

Vorteil 3: Gemischte Ladeparks

Der Aufbau von gemischten Ladeparks (AC- und DC-Laden) ist möglich.

 

Vorteil 4: Vernetzbarkeit

Über gängige Schnittstellen, wie Ethernet, USB, 4G-Modem oder WiFi lassen sich die Laderegler und somit auch die Ladepunkte miteinander vernetzen. Durch gängige integrierte Kommunikationsstandards gewährleisten die Charge Controller eine einfache Anbindbarkeit und Komptabilität zu Energie-Management-Systemen (EMS/HEMS).

Mit dem im Laderegler integrierten dynamischen Lastmanagement lässt sich eine begrenzt zur Verfügung stehende Energie smart unter den Ladepunkten verteilen.

Vorteile:

1.          Vorhandene Energieversorgung nicht überlasten

2.          Verfügbarkeit der Ladepunkt erhöhen

3.          Lastspitzen vermeiden

Applikationen

Solartankstelle Euskirchen

Ein Parkdeck auf zwei Ebenen, das gleichzeitig als große Solartankstelle mit 32 Zapfsäulen für Elektroautos fungiert, entstand Ende 2017 in der Euskirchener Innenstadt. Bauherrin des Parkhauses ist die Euskirchener Baugesellschaft mbH (Eugebau).

Eichrechtskonforme Ladepunkte in Köln

Das Stadthotel am Römerturm liegt im Zentrum von Köln. Das katholische Kolpingwerk, dem das Hotel gehört, wollte auf seinem Parkplatz im Innenhof Ladepunkte für Elektroautos installieren. 

Laternenladen

Das Laternenladen ist eine clevere Alternative, wenn es darum geht, die im öffentlichen Raum vorhandene Infrastruktur für das Laden von Elektroautos zu nutzen.