Bender macht MINT

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Mädchen entdecken Berufe mit Zukunftsaussichten aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)

Mädchen entdecken Berufe mit Zukunftsaussichten aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) - das ist Sinn und Zweck der MINT Girls Camps. 2020 ist die Grünberger Unternehmensgruppe Bender vom 6. bis 10. Juli erstmals alleiniger Gastgeber des MINT Girls Camp mit elf Teilnehmerinnen im Alter von 14 bis 16 Jahren.

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Corona-Pandemie stand die Veranstaltung zunächst auf der Kippe. Die MINT Girls Camps dürfen in diesem Jahr nur unter sorgfältig ausgearbeiteten Hygieneregeln stattfinden. So ist die Teilnehmerinnen Zahl auf 12 begrenzt, die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern und die Abstandsregel von 1,50 Meter gilt jeweils während des gesamten Camps. Bender konnte mit einem entsprechenden Hygienekonzept in einer ehemaligen Produktionshalle, die die Räumlichkeiten für die geforderte Abstandsregelungen bietet, überzeugen.

Bisher wurde die Camp-Woche an den einzelnen Wochentagen von den jeweils beteiligten Unternehmen gestaltet. Das war jetzt aufgrund der Hygieneanforderungen nicht möglich. Um das Camp aber trotz Pandemie durchzuführen zu können, hat Bender die verschiedenen Angebote aus Werkstatt, Labor und Unternehmensbesuch über die gesamte Woche übernommen.

Das Spektrum der Aktivitäten der MINT-Camps reicht von „Strom kommt aus der Steckdose, aber wie kommt er rein?“ über die „Welt der Bits und Bytes“ bis zu „Heavy Metal“, wo der Umgang mit Metallwerkzeugen bei der Herstellung eines eigenen Werkstückes erprobt wird.

Ziel ist mit einem ausgefeilten Programm aus aktivem Lernen und Ausprobieren in Kombination mit Sport und Spielangeboten die Begeisterung für MINT-Berufe zu erwecken.

Über die MINT Girls Camps:

Initiiert wurden die Camps durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Ziel ist, Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren, die noch unentschieden sind, auf Berufe aus den MINT-Bereichen zu interessieren. Mit der Durchführung beauftragt wurde die Sportjugend Hessen e.V., die dem Landessportbund angehört und die die Camps bereits seit 2011 im Namen der Nachwuchsförderung realisiert. Konzept und Programm entstehen in Zusammenarbeit mit Provadis GmbH, einem Personal- bzw. Fachkräfteentwickler. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds sowie durch die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit.

Video zu MINT: https://youtu.be/WuMVb87JxbA

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