Überwachung der Batterieproduktion von Elektrofahrzeugen mit dem neuen Isolationsüberwachungsgerät isoBAT425

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Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch, denn in den Städten von Morgen sollen vorwiegend elektrisch betriebene Autos fahren, um die Schadstoffbelastung durch den Verkehr zu verringern.

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch, denn in den Städten von Morgen sollen vorwiegend elektrisch betriebene Autos fahren, um die Schadstoffbelastung durch den Verkehr zu verringern. Das Herzstück eines jeden Elektrofahrzeugs ist die Batterie. Wenn immer mehr Autos mit Elektromotoren bestückt werden, steigt der Bedarf an Akkus zunehmend. Um deren Herstellung elektrisch sicherer zu machen hat Bender das neue Isolationsüberwachungsgerät isoBAT425 entwickelt.

Konzipiert wurde das isoBAT425 ist für die Überwachung des Isolationswiderstands sowie der Spannung einer Batterie während ihrer Montage aus einzelnen Batteriezellen. Es überwacht den Isolationswiderstand von Batterien mit Netznennspannungen von DC 0…400 V. Die maximal zulässige Netzableitkapazität Ce beträgt 1,0 μF.

Das Gerät misst den Isolationswiderstand RF sowie die Ableitkapazität Ce der Batterie gegen Erde. Des Weiteren werden die Spannungen Un zwischen L+ und L-, UL+e zwischen L+ und Erde sowie UL-e zwischen L- und Erde gemessen.

Die Batteriemontage erfolgt im ersten Schritt in zwei parallelen Strängen (Plus- und Minusstrang), die keine Verbindung zueinander haben. Im zweiten Schritt werden die beiden Stränge durch eine weitere Batterie zu einer kompletten Batterie verbunden. Anhand der gewonnen Messwerte ist eine Diagnose auf die Art und den Ort eines Isolationsfehlers möglich. Im LC-Display wird mit einem positiven oder negativen Vorzeichen zum Wert RF der Fehlerort gekennzeichnet.

Das Endglied ZE420 stellt für den Fall der offenen Batteriestränge eine für die Messfunktionen des isoBAT425 notwendige „niederohmige“ Verbindung (10 kΩ) zwischen den Klemmen L+ und L- zur Verfügung. In Reihe zu diesem Widerstand liegt eine optionale 1,5 mA Strombegrenzung. Sie setzt oberhalb von Un = 25 V ein und erhöht den Innenwiderstand des Endgliedes. Aufgrund dessen kann es im Fall eines Crossfault zum zusätzlichen Ansprechen der Netzanschlussüberwachung kommen.

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