Ladetechnik für Elektroautos gefahrlos nutzen

Ladesäule AC-Ladung

Elektrofahrzeuge gefahrlos laden

Ladesäule AC-Ladung

AC-Ladestationen finden sich oft zu Hause, in Hotels oder an der Arbeitsstelle, denn das AC-Laden greift auf die übliche Niederspannung zurück. Dadurch hat das AC-Laden den Vorteil, dass die dazu erforderliche Ladeinfrastruktur relativ einfach gehalten werden kann. Das Fahrzeug muss jedoch eine Ladeelektronik bereithalten, deren Gewicht und Volumen in etwa proportional zur maximal möglichen Ladeleistung ist. Sei es eine kleine Platine, die in ein mobiles Ladegerät eingebaut wird, um eventuelle Fehler schnell und sicher zu erkennen, darüber zu informieren und/oder abzuschalten, wenn eine Gefährdung vorliegt. Oder aber ein etwas größeres Reiheneinbaugerät, welches in einer stationären Anlage zum Einsatz kommt. In beiden Fällen werden alle aktuellen Normen seitens Bender erfüllt und der Nutzer der Ladestation ist auf der sicheren Seite. 

Branchenbroschüre eMobility
Fachbeitrag Laden von Elektrofahrzeugen

Empfehlenswerte Isolationsüberwachungsgeräte:

Empfehlenswerte Systeme zur Differenzstrom-Überwachung:

Empfehlenswerte Laderegler:

DIN IEC/TS 61439-7
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Teil 7: Schaltgerätekombinationen für bestimmte Anwendungen wie Marinas, Campingplätze, Marktplätze, Ladestationen für Elektrofahrzeuge 

Ladekabel (IC-CPD)

Sichere Plug-In Lösung

Ladekabel (IC-CPD)

Da beim AC-Laden das Elektrofahrzeug aus der heimischen Steckdose aufgeladen wird, begrenzt sich die erforderliche Ladeinfrastruktur auf das Ladekabel. Dieses spezielle Ladekabel muss über eine integrierte Überwachung verfügen und das Fahrzeug eine interne Ladeelektronik bereithalten. Bender bietet für Hersteller von Mode 2 Ladekabeln Differenzstrom-Überwachungssensoren für den Einsatz in IC-CPDs gemäß IEC 62752.

Branchenbroschüre eMobility
Fachbeitrag Laden von Elektrofahrzeugen

Empfehlenswerte Systeme zur Differenzstrom-Überwachung:

IEC 62752
In-Cable Control and Protection Device for mode 2 charging of electric road vehicles (IC-CPD)

DIN EN 62752
Ladeleitungsintegrierte Steuer- und Schutzeinrichtung für die Ladebetriebsart 2 von Elektro-Straßenfahrzeugen (IC-CPD) 

Ladesäule DC-Ladung

Elektrische Sicherheit beim Laden von Elektrofahrzeugen

Ladesäule DC-Ladung

In größeren Ladestationen und Schnell-Ladestationen findet sich DC-Ladung. Diese wird in der Regel als ungeerdetes System aufgebaut. Beim DC-Laden wird von außen eine Gleichspannung an die in Reihe geschalteten Batterien angelegt. Damit Strom fließt, muss die angelegte Spannung so geregelt werden, dass sie immer etwas höher als die aktuelle Zellenspannung der in Reihe geschalteten Batterien ist. Dazu ist eine komplexe Laderegelung erforderlich, denn es können Ströme von mehreren 100 A auftreten. Mit dieser Vorgehensweise wird die Batterie in etwa 15 Minuten wieder aufgeladen. Dieses Konzept eignet sich gut für die Wiederaufladung während einer Fahrtunterbrechung, etwa an der Autobahn-Raststätte. Um zu verhindern, dass das Isolationsüberwachungsgerät im Fahrzeug und das in der Ladesäule sich gegenseitig beeinflussen, wird üblicherweise das Isolationsüberwachungsgerät im Fahrzeug während des Ladevorganges deaktiviert. Das Isolationsüberwachungsgerät in der Ladesäule überwacht dann den kompletten Ladestromkreis. Die Bender Produkte sind hier führend im Markt und bieten einen sehr hohen Grad an Sicherheit.

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Fachbeitrag Integration von Überwachungsgeräten zur Gleichfehlerstromerkennung
DIN IEC/TS 61439-7 
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Teil 7: Schaltgerätekombinationen für bestimmte Anwendungen wie Marinas, Campingplätze, Marktplätze, Ladestationen für Elektrofahrzeuge