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Checkliste für die zukunftssichere Ladestation/Wallbox


Die Ladesäule der Zukunft arbeitet wirtschaftlich durch intelligentes Lastmanagement. Sie unterstützt eine bi-direktionale Kommunikation zum Fahrzeug gemäß ISO15118 und ist updatefähig. Darüber hinaus entspricht sie den Anforderungen des Mess- und Eichrechts, sofern der Stromverbrauch nach kWh abgerechnet wird.

Das AC-Laden ist die häufigste Ladeform, denn es hat den großen Vorteil, dass die vorhandene AC 230 V/400 V-Stromversorgung genutzt werden und der Anschluss der Ladeinfrastruktur selbst durch einen Elektroinstallateur erfolgen kann. AC-Ladestationen sind zudem deutlich günstiger als DC-Ladestationen. AC-Ladestationen finden sich zum Beispiel zu Hause, in Hotels, auf öffentlichen Parkflächen oder an der Arbeitsstelle.

Fragen Sie Ihren Anbieter nach diesen Kriterien:

Anzahl

Wie viele Ladestationen werden benötigt?

Eine proaktive Berücksichtigung von Ladeinfrastruktur bei Planungen von Parkplätzen etc. ist zu empfehlen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Zudem ist davon auszugehen, dass es vermehrt Festlegungen eines Parkplatzanteils mit Ladeinfrastruktur, zumindest im öffentlichen Bereich geben wird. Parkplätze sollten daher für eMobilität vorbereitet sein.

Einsatzort

Welche Anforderungen ergeben sich aus dem Einsatzort der Ladestation?

Privat: Am eigenen Haus, der Eigentumswohnung – für die Eigennutzung

Halböffentlich: Am Mietshaus für Mieter, in Firmen für Mitarbeiter und Kunden

Öffentlich: öffentliche Parkplätze, Parkhäuser

Ladeform/Ladebetriebsarten

Entscheidung für die Ladeform/Ladebetriebsarten der Ladestationen

Die Entscheidung zwischen AC- und DC-Laden ist zugleich eine Entscheidung zwischen schnellem Laden mit hohen Anschaffungskosten beim Ladepunkt und dem langsamen Laden an einer deutlich kostengünstigeren Ladesäule. Über die Nutzung des Ladeparkplatzes kann diese Entscheidung leicht getroffen werden: Überall dort, wo die Ladesäule nicht als Stopp zum Tanken angesehen wird sondern als Nebeneffekt des Parkens genutzt wird, reicht AC-Laden völlig aus. Mit der sich ausweitenden Ladeinfrastruktur wird diese Art des Ladens immer wahrscheinlicher, zumal nicht alle Fahrzeuge für diese Art des Ladens ausgelegt sind. 

Stecker oder Kabel

Gehäuse der Ladesäule

Aufstellungsort und Art der Nutzung (s. o.) bestimmen die Anforderungen an das Gehäuse der Ladesäule

Anforderungen an den Laderegler

Die wichtigsten technischen Funktionen der Ladesäule werden von den Eigenschaften des Ladereglers bestimmt.

Betrieb und Wartung

Eine vorausschauende Planung berücksichtigt auch die Zeit nach der Inbetriebnahme der Ladestation

Downloads:

Branchenbroschüre eMobility
Datenblatt CC612 Laderegler
Datasheet CC612 EV charge controller
Flyer Eichrecht
Fachbeitrag Laden von Elektrofahrzeugen
Fachbeitrag Integration von Überwachungsgeräten zur Gleichfehlerstromerkennung
Fachbeitrag Parken und gleichzeitig tanken
Fachbeitrag Die Laterne kommt
Fachbeitrag Anschluss von Ladestationen für Elektrofahrzeuge
Fachbeitrag: Erste eichrechtskonforme Ausführung von ebee-Ladepunkten
Fachbuch: Elektrische Sicherheit in der Elektromobilität
Checkliste für die zukunftsfähige Ladestation/Wallbox
Ausschreibungstext: CC612
Zukunftssichere Ladepunkte von ebee
Ausschreibungstext (kurz): ebee Ladepunkte
Ausschreibungstext (lang): ebee Ladepunkte
Arbeitsunterlagen für die Elektro-Fachplanung

Bei Interesse an der Ladesäule von ebee wenden Sie sich bitte an:

ebee

Ebee Smart Technologies GmbH
Torgauer Straße 12-15 | 10829 Berlin

Tel.: +49 30 609 8371-0
Fax: +49 30 609 8371-99

Wenn Sie Interesse an unserem Ladecontroller haben, rufen Sie uns an.

Ladecontroller

Bender GmbH & Co. KG
Postfach 1161 | 35301 Grünberg 
Londorfer Straße 65 | 35305 Grünberg

Tel.: +49 6401 807-0
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